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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren,

„es geht schrittweise wieder aufwärts“, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser am 01. Juli 2020 in einem Interview auf Tagesschau.de.
Auch in der Geschäftsreisebranche stellen wir eine leichte Belebung fest. Viele Firmen haben den Travel-Ban aufgehoben und lassen Reisen innerhalb Deutschlands und inzwischen in viele Länder Europas wieder zu. Dabei wird sehr mit Augenmaß darauf geachtet, ob diese Reisen nötig sind, wie die Hygienemaßnahmen im Einzelfall vor Ort aussehen und es werden entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Bei den aktuellen Geschäftsreisen ist einer der entscheidenden Punkte die Notwendigkeit, sowohl bei der Einreise ins Ausland als auch bei der Rückkehr nach Deutschland nicht in eine Quarantäne zu müssen. Dies ist bei vielen europäischen Ländern inzwischen gegeben.
So wurde die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für die meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein), Großbritannien, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstaat aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt.

Für Finnland, Norwegen und Schweden wurde die Reisewarnung aufgrund von Einreisebeschränkungen oder des Infektionsgeschehens noch nicht aufgehoben. Für Großbritannien, Irland und Malta wurde die Reisewarnung am 15. Juni aufgehoben, aber von Reisen wird aufgrund der Quarantänevorschriften abgeraten.

Bürgerinnen und Bürger aus einigen weiteren Drittstaaten dürfen nach einer Mitteilung des Bundesinnenministeriums künftig wieder leichter nach Deutschland einreisen. Entsprechend sind auch Reisen in diese Länder einfacher möglich. Einer Mitteilung zufolge ist seit dem 01.07.2020 die Einreise für Menschen aus und nach Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Thailand, Tunesien und Uruguay möglich. Reisenden aus Algerien, Marokko, Ruanda, Serbien wird die Einreise nach Deutschland aufgrund von Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts im Gegensatz zur EU-Freigabe noch verwehrt.

Entscheidend für eine Lockerung der (Ein-)Reisebeschränkungen ist laut der Mitteilung des Bundesinnenministeriums eine Obergrenze von 16 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern, was in etwa dem Durchschnitt in der EU entspricht. Gleichzeitig sollen die jeweiligen Länder deutsche Bürger nach denselben Regeln ins Land lassen. China, Japan und Südkorea sollen nur dann berücksichtigt werden, wenn sie im Gegenzug auch Einreisebeschränkungen für Europäer aufheben. Für die USA, die Türkei, Indien, Russland, Brasilien und Südafrika gibt es vorerst keine Freigabe.


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